Siracusa







Schöne Plätzchen





Die Mehrheit der Sehenswürdigkeiten, die sich in Syrakus befinden, sind von archäologischer sowie historischer Herkunft und zeugen von der Vergangenheit der sizilianischen Stadt. So auch die attraktive Altstadt der Insel Ortigia, die ein guter Ort für einen Einkaufsbummel oder einen Restaurantbesuch ist. Gleichzeitig ist Ortigia der Mittelpunkt des touristischen Syrakus und das historische Herz der Stadt. Neben einigen sehenswerten Stätten ist die Insel auch gut für einen Spaziergang geeignet.





 

Ortigia ist voll von Überraschungen. Man trifft Merkwürdigkeiten, die Kuriosität erregen. Zum Beispiel wenn man läuft durch enge mittelalterliche Gassen, kann man Balkonen mit aufgehängten Bettwäschen sehen, oder Innenhöfe mit besonderen Architekturen bewundern, an kleinen Handwerk Geschäften Pause machen, Blumentöpfe auf Fensterbänken fotografieren, sich über Wand-Anzeigen wundern. Ältere Menschen, die auf der Straße vor der eigenen Haustür sitzen, stimulieren eure Interesse. Sie suchen das Licht, das sie drin nicht haben; sie suchen ein neues Gesicht, ein Lächeln, Kommunikation. Jetzt lernen Sie besser kennen, was Ortigia ist. Vor dem Eintritt zu einer schmalen Gasse lesen Sie den Namen, um später herauszufinden, wo Sie früher waren. Ortigia ist der Ort, wo die klassische Ruhe lebt mit dem Leben eines jeden Tages. Die Plätzchen, fast überall in Ortigia verstreut, fassen Geschichte und aktuelle Ereignisse zusammen. Piazzetta San Rocco, Largo Arethusa, Piazza San Filippo alla Giudecca sind einen Besuch wert. Dort finden Sie Ecken mit Attraktionen geschmückt; blühende Pflanzen, Sonnenschirme, Tische und Stühle die Anwesenheit eines Bar oder eines Restaurant ankündigen. Sie finden auch Plätze rund um den Platz angeordnet, wo sie bequem gesessen, um ein Eis oder eine Granita aus Mandel oder Zitrone zu genießen. Einige Plätze sind mit Palmen und Olivenbäumen geschmückt, unter dessen Schatten kommt man sich hinzusetzen, um sich von der Sommerhitze zu verteidigen.





Dieser Platz liegt in der Via della Giudecca, nämlich der Bezirk einst von Juden bewohnt, bis Ferdinand der Katholische verkündete das Edikt (gelegen 31. März1492), mit dem die Juden sowohl aus Spanien als auch aus spanischen Kolonien vertrieben wurden. Die Besonderheit dieses Bezirks sind die Gassen, ähnlich denen, wo die Araber lebten. Der Bezirk war seit vielen Jahren vernachlässigt worden. Heute dank einer Reihe von Initiativen sowie der Wiederherstellung an den Gebäuden des achtzehnten Jahrhunderts, das Stadtviertel ist wieder lebendig. Viele Lokale, Pensionen und BB haben eröffnet. Während des Mittelalters war der Giudecca ein blühendes Viertel voller kommerziellen Aktivitäten.